Instrumental Collection Vol. 3

by Frozen Starfall

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Entfernst du dich von mir? Wirkt meine Welt denn so trostlos? Willst du denn weg von hier? Erscheint die Welt so farblos? Streck‘ meine Hand nach dir, willst du nicht mehr bei mir bleiben? Wirst du jetzt von mir geh‘n, den Traum nicht mit mir träumen? In der Nacht, da scheint die Welt mir grau. Wenn der Tag naht, strahlt sie wie die Sterne. Ich will versteh‘n, wieviel Zeit du brauchst, Bis du mich dann wirklich annehmen kannst. In der Nacht, da scheint es aussichtslos. Wenn der Tag naht flammt in mir das Licht auf. Willst du nicht seh‘n, was mich weiterführt, Wenn es das ist, komm - ich zeig‘s dir! Im Schein, der mich umhüllt, nehm‘ ich das Funkeln um mich auf. Was birgt die Nacht für mich sobald, sich dieser Schein vollkomm‘ auflöst? Im Traum, der mich erfüllt, will ich die Schattenwelt lösen. Doch geht der Tag vorbei, werd‘ ich umhüllt und kann nicht mehr entflieh‘n. In der Nacht, da scheint die Welt mir grau. Wenn der Tag naht verdrängt Licht die Schwärze. Wann vergeht sie, die Zeit, die du brauchst, Bis du mich dann wirklich annehmen kannst? In der Nacht, da scheint es hoffnungslos. Wenn der Tag naht flammt in mir das Licht auf. Wirst du versteh‘n, was mich weiter bringt? Wenn es so ist, komm - dann zeig‘s mir! Entfernst du dich? Kommst du zurück? Willst du denn wirklich geh‘n? Birgt dieser Traum für dich nichts mehr? Wieso willst du mich nicht versteh‘n? Solltest du wirklich geh‘n, Bleibt nichts, was mich noch weiter bringt. Diese Liebe, monochrom und grau Wirft stets Schatten, die das Licht verdrängen. Ich muss aufsteh‘n und dann weitergeh‘n Wenn ich steh‘n bleib bleibt für mich nichts übrig. Diese Nacht, sie scheint so aussichtslos. Wenn ich dich seh, scheint sie hoffnungsloser. Du wirst nie seh‘n, was mich weiter bringt. Wenn es das ist, los - verlass mich. Es wär besser - wenn ich loslass. Doch der Traum ist mein Zuhause.
22.
In der Ferne seh ich schon Wie du tanzt Im Sternenlicht - Ja ich weiß, dass meine Liebe nie vergeht In dieser so klaren Nacht Erscheint der Himmel so bunt Und zeichnet uns unser Glück Ich teil‘ mein Herz mit dir Dein Stern strahlt über mir Und ich begleite dich auf dem Weg An deiner Seite Wenn du dich an mich hältst werd ich dich Nie mehr verlieren Tanzen wir die Nacht entlang Hand in Hand Dann blüh‘n wir auf - Ja ich weiß, dass meine Liebe nie vergeht Zu unserer Melodie Erscheint der Himmel so bunt Ein Feuerwerk nur für uns Das Farbenspiel unter‘m Mond, Es zeichnet uns unser Glück Ich teil‘ mein Herz mit dir Dein Stern strahlt über mir
23.
Siehst du mich fall‘n, Ein Blatt im Wind? Das Wasser tropft sanft, Der Schnee zerrinnt In diesem Leben vergeht Was ich so lieb, Nur ein Augenblick In dem nichts blieb Bis auf die Wolken Treibt mich hier nichts voran, Ich sollte wieder an mich glauben - Was nun hinter mir liegt Ist besiegt! Meine Welt Ist erneut erwacht Aus tiefem Schlaf - Die dunkle Nacht Unterbrochen - Ein Moment - Still erstarrt Siehst du mich fall‘n, Ein Blatt im Wind? In Höhen geweht, Wo Träume sind In meinem Leben vergeht Die Zeit nicht mehr Die Herzen der Welt Ergraut und leer Bis auf die Tränen Treibt mich hier nichts voran, Ich kämpfe noch - Mein schwaches Herz unter dem alten Gewicht Rührt sich nicht! Meine Welt Ist erneut erwacht Aus tiefem Schlaf - Die dunkle Nacht Unterbrochen - Ein Moment, Der zerbrach
24.
Nimm mich wahr, ich bin präsent, bei dir. Nur du kannst mir das geben was ich brauch‘. Das was mir bleibt, ist ein Gefühl, so klein, Vertrau‘ nicht drauf, so unwahrscheinlich ist‘s. Doch plötzlich riss der Wind mich fort, brachte mich zurück zu diesem Ort. Ich mag ihn nie wiederseh‘n, so wie er mich wollt‘ musst‘ ich mich dreh‘n. Sicherlich enttäusch‘ ich dich, da von mir nicht vieles übrig ist. Herz und Körper war‘n geschwind weit hinfort geweht vom Frühlingswind. Wählst du nicht Glückseligkeit? Warum bist du noch hier? Hieltst du mich oftmals so fest im Arm: „Ich werd‘ nicht von dir geh‘n.“ Solch‘ Gefühle kannt‘ ich nicht, war Liebe doch für ihn. Doch kamst du zu mir und ließest mich ihn doch noch hintergeh‘n. Ich bin dein, unmöglich schien‘s zu sein. Was du befiehlst mit Freuden ich erfüll‘. Doch plötzlich riss der Wind mich fort, brachte mich zurück zu diesem Ort. Ich mag ihn nie wiederseh‘n, du sollst sein der Mensch den ich mir sehn‘. Sicherlich enttäusch‘ ich dich, da ich nicht so bin wie du mich willst. Herz und Körper war‘n geschwind weit hinfort geweht vom Frühlingswind. Liebe ist mir unbekannt, gehörte ich doch ihm. Geb‘ mich dir ganz hin, trotz Schmerz und Pein, ich muss es dir verzeih‘n. Solch‘ Gefühle brauch‘ ich nicht, die Treue schenk‘ ich dir. Das Versprechen, niemand‘ gleichzustell‘n, dich niemals hintergeh‘n.
25.
Ich - so stark wie Glas Umhüllt von tiefstem Schwarz Ich find den Ausweg nicht Wie find ich wieder zu mir? Was liegt vor uns, Wenn ich die Toten weck, Wenn ich in diesem Sturm Den Weg in die Freiheit fänd? (Fänd) das Leid in mir ein End? Komm sag mir, was uns bleibt, Wenn alles Glück der Welt In Tränen untergeht, Mit Worten fällt und steht, Wenn Kummer jedes Herz Von ganz Weiß auf Schwarz verdreht? Und wenn mir nichts mehr bleibt, Als das, was in mir schreit, Was lasse ich zurück, wenn ich diese Welt verschmäh? Sag - was bleibt nun, was ich noch verlieren könnt? Denn mein Lied wurd von Keinem je erhört. Selbst, wenn die Dunkelheit über das Land zieht, Kämpfe ich nicht für das Lied, das mir blieb. Du - vergaßt mich einst Sieh - mein Herz, es schreit. Was siehst du, wenn du dich Im Spiegel selbst ansiehst? Ich warte auf Träume und Hoffnung, Die Rettung verspricht Ich wünscht, ich könnt zurück Die Tränen fallen leis, Die Sense um mich kreist, Hat Kummer auch mein Herz Von ganz Weiß auf Schwarz verdreht? Nun gibt‘s nichts, das mir bleibt, In dieser fahlen Zeit Ist das was ich noch hör‘ Mein Lied das für mich klingt. Glocken - sie läuten das Ende dieser Welt In der nichts als Schmerz und Hass überlebt Ich wollt doch nichts, als dass mich Jemand erhört Und mein Leben mit mir dann weiterführt.
26.
In dieser Zeit War mir klar, Was ich mir so lang erträumt‘ - Für dich Wollt‘ ich ewig alles sein Doch zerbrach mir schon bald, Was ich nur Berühren konnte - und Splitter zerbarsten Mein Herz So ganz alleine kann ich Weder vor, noch zurück Von deinem Schatten blieb ich Für immer sanft umhüllt Ich erstarre vor dir, Denn mein Ziel liegt in der Dunkelheit, Suche erblindet den Weg Liebst du mich nicht mehr? Sehne mich so sehr. Siehst du nicht wofür Ich mein Herz Schlagen spür‘? Eisige Kälte Ist alles, Was ich noch in mir fühl‘ Mein Körper bleibt Taub und unterkühlt Stelle ich mir nun vor Wie du mich In deinen Armen hieltst, Steigt nur noch Trauer empor So ganz alleine kann ich Weder vor, noch zurück Von deinem Schatten blieb ich Für immer sanft umhüllt Ich erstarre vor dir, Denn mein Ziel liegt in der Dunkelheit, Suche erblindet den Weg Bitte kehr zurück In mein altes Glück! Bau‘ mich wieder auf, Stück für Stück! Stück für Stück! Lass‘ dich nie mehr geh‘n, Will dich wieder seh‘n - Kannst du nicht versteh‘n, Wie ich mich Nach dir sehn‘? Ich bleib stets bereit Brauchst du mein Geleit! Wenn du nach mir suchst, Find‘ mich bei Deiner Seit‘!
27.
Alte Gefühle vergrab‘ ich weit weg, Doch mir geht‘s gut, wenn du mir nur ein Lächeln zuwirfst. Hoffnung auf ein and‘res Leben für uns, In der die Einsamkeit im Wind verweht. Doch wir sind Immer noch in dieser vergang‘nen Zeit. Spürst du es nicht, ich bin für dich bereit und werde Suchen, nach der Melodie, die du liebst. Ich komponiere damit eine neue Welt für dich. Mein zerbrochenes Herz erstrahlt so hell In diesem neuem Glanz. Nimm mich doch mit, auf den Weg den du gehst, Stell keine Fragen nach mir. Ja, denn ich weiß ganz genau, was ich erreichen will mit dir! Führt dich das Lied zu den Sternen empor? Wenn du den Glauben an dich selbst verlierst, Zeige ich dir, wer du bist. Wie jeder Stern hast auch du eine Zukunft vor dir, In der du nicht allein bist, denn du bist mein Herz. Alles zerbricht, doch es ist wunderschön. Denn ich kann mich auf viel bessere Zeiten freuen. Hoffnung auf ein and‘res Leben für uns, In der die Einsamkeit im Wind verweht. Doch wir sind Immer am träumen, von diesem Moment, In dem sich unsere Herzen berühr‘n. So werd‘ ich Suchen, nach der Melodie, die du liebst. Ich komponiere Gefühle für dich. Nimm mich doch mit, auf den Weg den du gehst, Stell keine Fragen nach mir. Ja, denn ich weiß ganz genau, was ich erreichen will mit dir! Führt dich das Lied zu den Sternen empor? Wenn du den Glauben an dich selbst verlierst, Zeige ich dir, wer du bist. Wie jeder Stern hast auch du eine Zukunft vor dir, In der du nicht allein bist, denn du bist mein Herz.
28.
馨しく香り立つ花びらが揺れてる 幻想の中でしか見れない空模様 降り注ぐ白日のキラメキを透して 柔らかく触れ合った指先が愛しい 不意にぎこちない日々を思い出す 風の囁きに眠る星月夜 地図のない港町 心地よく迷って 海岸を彩った夕暮れに酔いしれ 「帰りたくない」ともし零したらどうなる? 一秒が永遠よりも長くなる気がする 声を聞かせて 旅の終わりに 空が色褪せて時間を終えても 二人いつまでも 淡い夢を見る
29.
Schaust du auch hinauf, In die Sterne, Kannst du im Himmel seh‘n, Wie sie funkeln. Sie spiegeln unsere Liebe wieder, Sind nah und doch so fern, So wie du für mich. Komm doch mit mir mit, Und ich zeig‘ dir Was ich mir für uns wünsch‘, Uns‘re Welt, uns‘re Zukunft Bauen wir nach dem Ebenbild dieser Sterne auf. Lass sie hell leuchten! Denkst du noch An diese schöne Zeit und wo wir auch war‘n? Überall Wird diese Welt zu einem Ort für uns! Sag mir doch Wie diese Welt aus deinen Träumen erblüht! Reisen wir Bis der perfekte Ort gefunden scheint! Nachts in meinem Traum Schau ich gerne Im bunten Blütenmeer, Wie sie sprießen. Die Blumen spiegeln die Liebe wieder, Sind fern und doch so nah, Ich bin für dich da! Bin ich bald bei dir Dann zeig ich dir Was ich für uns erschaff‘ Uns‘re Welt, uns‘re Zukunft Bauen wir nach dem Ebenbild dieser Sterne auf. Lass sie hell leuchten!
30.
Der Wind ist still, nichts regt sich Es wird klar für dich, als dein Blick mich trifft Ein Schritt, du folgst - überlegst nicht Weg und Ziel vor mir sind dir ungewiss Was meine Vergangenheit mir gab, Hab ich vor Ewigkeiten schon hinter mich gelegt Du weißt nichts von der Welt, aus der ich kam, Noch kennst du den Weg, den ich geh Nur diesen Augen ist es bestimmt und dennoch... Ein leises Flüstern eilt mit dem Wind fort von hier Hinter den Mauern hält es auch mich gefangen In einer Welt, die vieles verspricht, fand ich‘s nicht Der Horizont, er führt mich Du weißt nicht wohin, doch verirrst dich nicht Ein Schritt, du folgst - was bewegt dich? Weg und Ziel vor dir sind mir ungewiss Wenn ich von den Sorgen in mir sprach, War meine Traurigkeit nur in deinem Blick zu seh‘n Du kannst nicht mal begreifen, was ich sag, Aber jedes Leid von mir nehm‘ Nur diesen Augen ist es bestimmt und deshalb... Ein leises Flüstern eilt mit dem Wind fort von hier Hinter den Mauern hält es mich nicht gefangen In einer Welt, die mir nichts verspricht, fand ich mich Solang du an meiner Seite reist, Bringt keiner dieser Schritte dich deinen Träumen nah Du musst nicht mal verstehen, was ich mein Wähl den für dich richtigen Pfad Nachdem ich mit eig‘nen Augen sah, Wonach ich mich so sehne, entzweit sich unser Weg Wirst du dich dran erinnern, wer ich war, Sollten wir uns je wiederseh‘n?
31.
Gehe vorwärts, halt mich fest an Träumen, die ich in mir trag‘. Die Nächte werden kürzer Und der Tag steigt täglich weiter an. Find ich einen Ausweg, wenn ich Immer weiter vorwärts geh‘? Die Tage werden immer länger Und die Nacht verweht im Wind. Das hier ist, worauf ich bau! Die Geschicht‘ nimmt ihren lauf. „Zweifel ich, erinner‘ mich An Wünsche, die wir beide wahr‘n.‘‘ Die Worte hallen wie ein Echo, Wenn ich mich erinnern will. „Nimm mich mit, versprich‘ es mir‘‘ - Du brachst dein Wort, doch bin ich hier. Die Träume sollen nicht verwehrt sein, Ist da nicht was Wahres dran? Das hier ist, worauf ich bau! Die Geschicht‘ nimmt ihren lauf.
32.
Kopflos schwanke ich, mein Herz scheint‘s zu übersteh‘n, Denk an Tage, die mich so zerfressen. Und ich Taumel, fall auf diesen schneeweißen Untergrund, Tränen tropfen, lösen sich im Nichts auf, doch ich Weiß, ich muss fort geh‘n, Erinnerung‘n plagen mich, Wenn ich mich noch weiter nach dir umdreh, wenn ich Weiterhin so tu, als würd‘ mich das nicht berühr‘n, Wüsst‘ ich nicht mehr, was nun vor oder zurück ist. Sag mir, was bleibt hier besteh‘n, wenn ich mich verlier‘? Ich will es nicht versteh‘n. Sag mir, was jetzt richtig ist, und nicht, was du brauchst. Ich muss doch geh‘n. Wenn du mir doch nichts mehr sagen willst, Wie soll mich denn hier noch etwas halten? In diesen stillen Tagen, wenn du mich Ansiehst und im Schutz des Mondes festhältst. Nähe, das ist etwas, was ich brauch. Denkst du nicht, es wär viel leichter, wenn du nur Aufhörst, nach dem Sinn zu streben und Mir die Chance gibst, dich einfach zu lieben? Immer wieder holt vergangene Zeit mich ein, Könnt‘ ich sie doch nur ganz tief in mir vergraben. Denn die Zeiten sind ein Teil meiner Einsamkeit, Die ich auf dem Weg hier nicht mehr brauche! Und ich Weiß, ich muss nun geh‘n, die Leere, sie zerrt an mir, Wenn ich mich noch weiter nach dir umdreh‘, wenn ich Weiterhin so tu, als würd‘s mich nicht int‘ressier‘n, Wüsst‘ ich nicht mehr, was nun richtig oder falsch wär. Sag mir, was bleibt hier besteh‘n, wenn ich mich verlier‘? Ich will es nicht versteh‘n. Sag mir, was jetzt richtig ist und nicht, was du willst. Ich muss doch geh‘n. Sag nicht, dass ich bleiben soll, wenn du dich verlierst! Hab‘ keine Lust mehr auf Tränen und Scharaden, die ich selbst nicht versteh‘! Ich will nur geh‘n. Ich komm nicht mehr zurück, ich schreite voran, Komm mir nicht zu nah. Auch wenn ich weiß, dass du mich brauchst, Dieser Kampf ist deiner allein. Doch dann denk ich zurück, ich seh‘ dein Gesicht, Die Tränen - sie fall‘n. Bitte, lass mich doch geh‘n! Es ist nicht mein Traum Der mich hier vereist. Wenn du mir doch nichts mehr sagen willst, Wie soll mich denn hier noch etwas halten? In diesen stillen Tagen, wenn du mich Ansiehst und im Schutz des Mondes festhältst. Nähe, das ist etwas, was ich brauch. Denkst du nicht, es wär viel leichter, wenn du nur Aufhörst, nach dem Sinn zu streben und Mir die Chance gibst, dich einfach zu lieben?
33.
Lass uns heute feiern, lass uns sorgenfrei sein, Ich mach uns die Schönste aller Nächte! Die Musik laut aufdreh‘n, lass uns tanzen gehen! Ich will nichts mehr denken, lass mich treiben~ In den Sommernächten bin ich so fröhlich wie noch nie! Halt mich fest, wenn ich mich dreh‘ und am Tanzen bin! Feier du auch mit mir, die süße Melodie Spielt bis wir nur uns beide dann noch spür‘n Lass uns bis zum Morgen weitergeh‘n, erste Sonnenstrahlen seh‘n, Dann kann ich mir sicher sein, dass du bei mir bleibst. Der zerbrochene Mond, er scheint gar unsichtbar Tränken wir uns mit Freude heut‘ Nacht! Lass uns heute feiern, lass uns sorgenfrei sein, Ich mach uns die Schönste aller Nächte! Die Musik laut aufdreh‘n, lass uns tanzen gehen! Ich will nichts mehr denken, lass mich treiben~ Diese Melodie erfüllt auch meinen Körper, Alles was ich fühle ist ihr Rhythmus! Dieser Klang lässt gar mein Herz viel schneller schlagen, Dieser Beat beflügelt meine Seele! In den Sommernächten bin ich so fröhlich wie noch nie! Halt mich fest, wenn ich mich dreh‘ und am Tanzen bin! Feier du auch mit mir, die süße Melodie Spielt bis wir nur uns beide dann noch spür‘n Lass uns bis zum Morgen weitergeh‘n, erste Sonnenstrahlen seh‘n, Dann kann ich mir sicher sein, dass du bei mir bleibst. Der zerbrochene Mond, er scheint gar unsichtbar Tränken wir uns mit Freude heut‘ Nacht!
34.
Auch wenn uns‘re Sonne hell scheint Sind wir doch nicht vereint - im Licht. Hast du Pläne für dein Leben? Ich schreib‘ sie gerne für dich - und mich. Manchmal will ich gar nicht seh‘n, doch In der Nacht denk‘ ich an dich und Ich geh‘ meinen Weg. (Wo bist du?) Ich geh‘ meinen Weg und Denk‘ so gern zurück An unser Glück Ich geh‘ meinen Weg. (Bin bereit!) Ich geh‘ meinen Weg zu Zweit! Denn in Gedanken Bist du mein! Auch wenn uns‘re Zukunft kalt scheint So ist mein Herz nicht vereist - im Wind. Nur ein Funken glüht in mir, doch Träume ich von deiner Wärme! Ich geh‘ meinen Weg. (Wo bist du?) Ich geh‘ meinen Weg und Denk‘ so gern zurück An unser Glück Ich geh‘ meinen Weg. (Bin bereit!) Ich geh‘ meinen Weg zu Zweit! Denn in Gedanken Bist du mein! Ich geh‘ meinen Weg. (Wo bist du?) Ich geh‘ meinen Weg und Denk‘ so gern zurück An unser Glück Ich geh‘ meinen Weg. (Bin bereit!) Ich geh‘ meinen Weg zu Zweit! Nimm meine Hand, sei Mein Geleit!
35.
Und in der Nacht wach‘ Ich erneut auf, Hab‘ mich in meiner Angst verlor‘n Der Mond scheint hell Durch‘s kleine Fenster, Draußen die Welt wirkt Wie erfror‘n Laut zieht der Wind Durch alle Lücken, Tief dringt die Kälte In mich ein, Lässt mich erfrieren, So verbittert Leb‘ ich den Albtraum Ganz allein Nur in Meinen Träumen Erkenn‘ ich Den Weg, Suche Meine Stärke, Doch nichts Bleibt mir Wünsche Sind erloschen, Als du mich Vergaßt. Lass mich Nicht alleine In der Dunklen Zeit! Was lässt mein Herz mich Nun noch fühlen? Was mich erfüllte Ist nicht mehr. Wofür noch kämpfen, Wofür streben, Bleibt dieses Leben Doch so leer Laut fegt der Wind Durch die Gedanken, Treibt meine Hoffnung Schnell hinfort, Wem soll ich jemals Noch vertrauen? Nicht einmal hieltest Du dein Wort! All meine Wünsche Sind erloschen, Als du mich Vergaßt. Lass mich Nicht alleine In der Dunklen Zeit!
36.
Sag mir weshalb Du so tust, Als wär ich Für dich nicht mehr als Nur ein Mensch Am Abgrund. Ich würd gern versteh‘n, Was dir blieb, Würd ich flieh‘n. Ist das, was noch bleibt, Nur der Schein, Der entzweit? Voll Stolz und Mut im Herz Schritt ich einst noch voran, doch Ändern die Zeiten sich, Mit ihnen schwinden Träume. Und nur ein Wort reicht aus, Um die Welt zu zerstör‘n, die uns noch blieb Und nur ein Schrei von dir genügt, Um mir den Traum zum fall‘n zu bring‘n. Wünsch mir die Zeit zurück, die wir Voll Glück so sehr genossen einst Doch sie vergeht und mit ihr bricht Mein Herz, nur tausend Splitter fall‘n. Das, was mal war, Ist vergang‘n Muss versteh‘n. Es gibt keinen Traum, Der dir bleibt, Wenn du gehst. Könnt ich nur zurück Und dich seh‘n Stumm und leis - Der Preis, den ich zahl Ist das Licht Wenn du gehst.

about

Our “Instrumental Collection Vol. 3” features various off-vocal versions of songs from “Mirrored Worlds”, and “let the DANCErs rock the FLOOR”. Additionally, we included separate and remastered versions of songs from "PROMISED DANCEFLOOR" and "VIBRANT DANCEFLOOR".

credits

released July 27, 2019

Production:
FS [Frozen Starfall] – frozenstarfall.net

Arrangement:
FS (except Tr. 18, 34)
Electron (Tr. 18) – twitter.com/MLElectron
Nhato (Tr. 34) – otographicmusic.com

Remix:
Nhato (Tr. 02)
Redeilia (Tr. 04) – soundcloud.com/redeilia
FS (Tr. 12)
Violet Delta (Tr. 13) – soundcloud.com/violetdelta

Vocal:
Apple (Tr. 21, 22, 31) – youtube.com/xAppleChan
Milkychan (Tr. 28) – youtube.com/Milkychan
Muffin (Tr. 33) – youtube.com/xBlueFoxMuffinx
Sasi (Tr. 23, 24, 25, 26, 27, 29, 34, 35) – youtube.com/x3Lielliax3
Selphius (Tr. 30, 32) – youtube.com/SelphiusMelody
Seyari (Tr. 24, 36) – twitter.com/SeyariYT
瑶山百霊 (Tr. 28) – yondervoice.net

Lyrics:
FS (Tr. 23, 25, 27, 29, 33, 34, 35)
H*M (Tr. 24) – sterngazer.wordpress.com
Sasi (Tr. 21, 22, 26, 31, 32, 36)
Selphius (Tr. 30)
蒼羅杏 (Tr. 28) – yondervoice.net

Artwork:
Lynncholy – lynncholy.deviantart.com

Layout:
FS

license

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about

Frozen Starfall Germany

Frozen Starfall is a doujin music circle from Germany. It has been founded in 2015 for its first album release at Comiket 89. Mainly we’re producing electronic music like House and Trance, but we’re also trying to explore other genres from time to time. Physical releases of our albums will currently be distributed by our partner circle “Yonder Voice”. ... more

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